Annette Schönmüller, Mezzosopran
Annette Schönmüller ist als international gefragte Vokalsolistin gleichermaßen im Feld klassischer Oper, in zeitgenössischen/experimentellen Musiktheaterformaten, wie auch in Produktionen an der Schnittstelle von Musiktheater/Schauspiel/Tanz tätig.
In der kommenden Saison 23/24 steht die Künstlerin u.a. am Staatstheater Kassel als OPHELIA in Wolfgang Rihms "Die Hamletmaschine" (Text: Heiner Müller) auf der Bühne.
2022 war die Mezzosopranistin als "Sarah" in Ann Cleares The little lives bei der Münchener Biennale zu erleben, sowie an der Komischen Oper Berlin und dem Opernhaus Wuppertal in Luigi Nonos Intolleranza als "Una donna". An der Oper Frankfurt sang sie im Juli 2022 in Dallapiccolas Ulisse die Doppelpartie der "Kirke/Melanto". Am Opernhaus Zürich war die Künstlerin 2019, 2018 und 2017 u.a. in der vom Fachmagazin Opernwelt zur »Uraufführung des Jahres 2018« ausgezeichneten Oper Lunea von Heinz Holliger zu Gast und verkörperte dort 2019 auch die weibliche Hauptpartie der "Sulamit" in der Uraufführung von Michael Pelzels Last Call.
Weitere wichtige künstlerische Stationen der letzten Jahren waren die für sie komponierte Titelpartie der "Lilith" in der Uraufführung von Peter Eötvös’ Oper Paradise reloaded (Lilith) beim Festival Wien Modern (CD bei BMC Records), die Monooper Das Medium von Peter Maxwell Davies am Theater an der Wien, sowie Geesche Gottfried in Adriana Hölszkys Bremer Freiheit am Berliner Konzerthaus.
2022/23 erschienen Aufnahmen bei ECM (Heinz Holliger LUNEA, Opernhaus Zürich, NAXOS (Hindemith "Sancta Susanna", RSO Wien/Marin Alsop, sowie zuletzt im Februar 2023 bei IBS Classical "The Raven" (Fabian Panisello: A5 – IBS Classical)
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